Produktoptimierung

Osborn-Checkliste 1

Osborn-Checkliste

Verbesserung und Weiterentwicklung von bestehenden Produkten und Prozessen! Die Osborn-Checkliste ist eine Kreativitätstechnik, die sich durch einen systematischen Umgang mit Fragen aus verschiedenen Kategorien besonders für die Verbesserung und Weiterentwicklung von bestehenden Produkten und Prozessen eignet. Die Methode zielt darauf ab, bereits etablierten Ideen, Produkten oder Prozessen weiteres Innovationspotential abzugewinnen. Diese Kreativitätstechnik ist nach ihrem

SCAMPER 2

SCAMPER

SCAMPER ist eine von Bob Eberle entwickelte Kreativitätstechnik in Form einer Checkliste, die bei der Entwicklung von neuen Produkten eingesetzt werden kann. Die Idee dahinter besteht darin, bereits etablierte Produkte als Ausgangsbasis für die Weiterentwicklung heranzuziehen und bestimmte Kategorien oder Eigenschaften zu verändern und zu verbessern. Bei SCAMPER handelt es sich somit um eine Checkliste

Brainstorming 3

Brainstorming

Brainstorming ist eine von Alex F. Osborn 1939 entwickelte und von Charles Hutchison Clark modifizierte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll. Er benannte sie nach der Idee dieser Methode, nämlich using the brain to storm a problem (wörtlich: „Das Gehirn verwenden zum Sturm auf

? Fragetechniken 4

? Fragetechniken

Fragetechniken können ein Gespräch lenken und leiten, den Verlauf beeinflussen oder verhindern, dass Konversationen sich ergebnislos im Kreis drehen. Merke: „Wer fragt, der führt!“ Durch die geschickte Auswahl der Frageform bestimmt der Fragesteller den Grad der Einflussnahme auf die Moderation oder die erhaltene Information. Fragetechniken können ein Gespräch lenken und leiten, den Verlauf beeinflussen oder

Ishikawa Methode & FMEA 5

Ishikawa Methode & FMEA

Ishikawa Methode & FMEA – Fehler – Möglichkeits & Einfluss Analyse Einfach erklärt an Beispielen!  

Ishikawa Diagramm (Ursache - Wirkungs - Diagramm) 6

Ishikawa Diagramm (Ursache – Wirkungs – Diagramm)

Ishikawa Diagramm (Ursache – Wirkungs – Diagramm) richtig verstehen und anwenden? Was heisst das? Stellen wir einfach mal die These auf, 50% aller Anwender die die Methode anwenden, haben den richtigen Umgang mit der Methode nicht verstanden. Wir zeigen Ihnen “Schritt für Schritt” wie Sie die Methode zielgerichtet zur Ursachenforschung einsetzen können.

Führung in der digitalisierten Welt 7

Führung in der digitalisierten Welt

KVP Kongress Video: Führung in der digitalisierten Welt – Prof. Dr. Constantin May Neue Führungsansätze Prof. Dr. Constantin May Die Digitalisierung beschleunigt den Wandel in Unternehmen, Märkten und Gesellschaft. Führungskräfte stehen heute vor der Herausforderung mit Unsicherheit umgehen zu müssen und sich schnell auf unbekanntem Terrain zu bewegen. Sie und ihre Teams stehen immer häufiger

Ethik 8

Ethik

Ethik im Wirtschaftsleben sorgt für kontinuierliche Verbesserung – Prof. Dr. Claus Hipp

Wertanalyse 9

Wertanalyse

Kosten senken, Entwicklungsziele erreichen, Alleinstellungsmerkmale erzeugen mit Wertanalyse

ISO 26262: HARA vs. FMEA 10

ISO 26262: HARA vs. FMEA

ISO 26262: HARA vs. FMEA – Eine HARA ist doch sowas Ähnliches wie eine FMEA!?! – Jörg Schacht (Video + Vortragsunterlagen) Diese oder ähnliche Fragen tauchen immer wieder auf und tatsächlich muss die Aussage mit einem ganz konsequenten “NEIN” beantwortet werden. Zu diesem Themenbereich wird ein Vortrag aus dem Themenfeld der ISO 26262 angeboten, der

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